Was geht?

Was gilt?

Wer hilft?

Welche Regelungen gelten aktuell für die Jugendarbeit?

Zugangsregelungen für Besucher/innen und Teilnehmer/innen

  • „Angebote der Jugendsozialarbeit und der Jugendarbeit für sozial oder individuell benachteiligte Jugendliche sowie Angebote gemäß § 16 des Achten Buches Sozialgesetzbuch“ dürfen nur von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen werden (§ 4 Abs. 1 Nr. 3 CoronaSchVO).
  • Für junge Menschen unter 16 Jahren sind alle Angebote der Kinder- und Jugendarbeit grundsätzlich - ohne Zugangsbeschränkungen - offen. Schüler/innen gelten auch weiterhin als getestete Personen und sind bis einschließlich 15 Jahre immunisierten Personen gleichgestellt.
  • Auch sportliche Angebote im Rahmen der Jugendarbeit oder gemeinsames Singen sind für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre gestattet (sie sind immunisierten Personen gleichgestellt und gelten auf Grund der regelmäßigen Schultestungen als getestete Personen.)
  • Für junge Menschen ab 16 Jahren, die genesen oder geimpft sind, sind ebenfalls alle Angebote der Jugendarbeit - ohne Zugangsbeschränkungen - offen. Gleiches gilt für noch nicht geimpfte junge Menschen ab 16 Jahren, die per Attest nachweisen können, dass sie aktuell nicht geimpft werden können.
  • Für alle anderen jungen Menschen ab 16 bis 18 Jahre kann der Zugang mit Negativtestnachweis (der Test kann auch ein unter Aufsicht durchgeführter Selbsttest sein) ermöglicht werden, wenn bei ihnen eine soziale Benachteiligung oder eine individuelle Beeinträchtigung vorliegt (§ 4 Abs. 1 Nr. 3 CoronaSchVO).
  • Alle Angebote der Jugendsozialarbeit sind unter Einhaltung der 3G-Regelungen möglich.

Regelungen für Beschäftigte

  • NICHT immunisierte Beschäftigte oder ehrenamtlich Tätige müssen einen gültigen Negativtestnachweis vorweisen. Ebenfalls müssen nicht immunisierte Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige durchgängig mindestens eine medizinische Maske tragen (§ 4 Abs. 4 CoronaSchVO).

Maskenpflicht

  • In Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen, ist grundsätzlich mindestens eine medizinische Maske zu tragen (§ 3 Abs. 1 CoronaSchVO).
  • Im Freien wird das Tragen mindestens einer medizinische Maske empfohlen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht gewahrt werden kann.

Zugangskontrollen

  • Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind beim Zutritt von den für die Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren.
  • Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene kostenlose CovPassCheck-App verwendet werden.
  • Personen, die den erforderlichen Nachweis und bei stichprobenartigen Überprüfungen den Identitätsnachweis nicht vorzeigen, sind von der Nutzung der Angebote und Einrichtungen auszuschließen (§ 4 Abs. 6 CoronachVO).

Kinder- und Jugenderholungsreisen

  • Kinder- und Jugenderholungsreisen von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe sind unter Einhaltung der 3G-Regelung möglich (§ 4 Abs. 1 Nr. 11 CoronaSchVO).


NEU: Handreichung: Infos zu 2Gplus, Impfstatus und Testnachweisen

Wo gilt 2Gplus? Welche Voraussetzungen müssen für 2Gplus erfüllt sein? Wann muss ein negativer Testnachweis vorgelegt werden - und wann nicht? Diese und weitere Fragen beantwortet eine aktuelle Handreichung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. Das Dokument findet ihr auch unten in der Downloadliste.    

Bei Reisen außerhalb von Deutschland muss geklärt werden, ob das Auswärtige Amt Reisebeschränkungen oder Reisewarnungen ausgesprochen hat und was zu beachten ist, wenn man von der Reise zurückkommt; letzteres regelt die Einreiseverordnung. Möglicherweise gibt es von deutscher Seite keine Reisebeschränkung, aber vor Ort im Ausland sind Einschränkungen oder sogar Quarantänebestimmungen für deutsche Reisende gültig; diese sind auch auf der Homepage des Auswärtigen Amtes nachzulesen.

Wir empfehlen diese Quellen immer wieder aktuell zu prüfen:

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Für den Zeitabschnitt ab dem 02. November 2020 ergibt sich aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses zur Corona-Pandemie vom 28. Oktober 2020 kein grundsätzliches Verbot einer physischen Anwesenheit in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. Es kann jedoch (durch landesrechtliche Verordnungen oder Quarantänemaßnahmen) erneut zu Betretungsverboten von Bildungseinrichtungen kommen. Es besteht weiterhin die Möglichkeit einer Maßnahmedurchführung in alternativer Form. Generell gelten die Maßnahmen gegebenenfalls nur als unterbrochen und nicht als abgebrochen.

Über den bisherigen und den aktuellen Prozess sowie die Voraussetzungen informiert die Bundesagentur für Arbeit in diesem Frage-Antwort-Katalog:

Regelungen für die Betreuungsinfrastruktur

Die Coronabetreuungsverordnung regelt den Schutz vor Neuinfektionen für diese Bereiche:

  • Allgemeine Regelungen für schulische Gemeinschaftseinrichtungen
  • Maskenpflicht in schulischen Gemeinschaftseinrichtungen, wie zum Beispiel OGS
  • Teilnahme- und Zugangsbeschränkungen für schulische Gemeinschaftseinrichtungen, Schultestungen
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen
  • Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen
  • Tagesstrukturierende Einrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen, Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
  • Angebote nach der Anerkennungs- und Förderungsverordnung und Frühförderung nach SGB IX

Öffnungen von Einrichtungen oder die Durchführung von Veranstaltungen sind aktuell an Hygiene-Konzepte gekoppelt. Ein Konzept muss unter anderem Regelungen zum Hygieneschutz und zur Reinigung abbilden.

Was zu beachten ist, steht in der aktuellen Anlage "Hygiene- und Infektionsschutzregeln" zur Coronaschutzverordnung.

Zuständig für Hygienekonzepte sind die örtlichen Ordnungs- und Gesundheitsämter. Auch spezielle (schärfere) Vorschriften der Kommune sind möglicherweise zu beachten.

Was macht Corona mit der Jugendarbeit, mit den Kindern und Jugendlichen?

Die Auswirkungen der Corona–Pandemie auf junge Menschen

Prof. Dr. Menno Baumann lehrt an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und ist ausgewiesener Fachmann für Intensivpädagogik und Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe. Er beschäftigt sich seit Monaten mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie:

„Kinder brauchen keine defizitorientierte, sondern ressourcenstärkende Aktionen. Sichere Kontaktgestaltung, Anerkennung dessen, was sie in der Pandemie geleistet haben, das Gefühl von gesellschaftlicher Solidarität“ („Die Vergessenen“, Süddeutsche Zeitung, 11.5.2021).

Der Fachtag von Religio Altenberg stellt ein Modell der psychosozialen Dynamik der Pandemie vor. Ziel ist es Phänomene der Pandemie zu verstehen und Handlungsperspektiven für die weitere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in allen Feldern der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zu gewinnen. und kombiniert Vorträge mit fachlichem Austausch.

Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit

Der Forschungsverbund der Universitäten Frankfurt und Hildesheim richtet sich im dritten Durchgang seiner Online-Befragung wieder an junge Menschen ab 15 Jahren. Es geht darum, mehr über den Lebensalltag, die Herausforderungen und Perspektiven der jungen Menschen zu erfahren.

Weitere Informationen und bisherige Veröffentlichungen gibt es hier!

Forschungsbericht

19.07.21, 13:54
  • News für die obere Liste
Dieter Boristowski
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Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens angesichts der Covid-19-Pandemie haben die Jugendarbeit in besonderer Weise betroffen. Wir haben ehren- und hauptamtlich Engagierte in der Jugendarbeit von Kirchengemeinden und Jugendverbänden um ihre Einschätzung gebeten und wollten wissen:

  • Wie ist man mit den Einschränkungen umgegangen?
  • Wie haben Jugendliche, Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter die Zeit erlebt?
  • Wie haben die Gruppen die Zeit überstanden?
  • Wie soll es nach der Pandemie weitergehen?

Unsere Befragung hat vor allem zwei Handlungsfelder in den Blick genommen, die ohnehin bislang als eher unerforscht gelten: Angebote der katholischen Jugendarbeit in Gemeinden („Gemeindliche Jugendarbeit“) und durch bzw. in Form von Gruppen der katholischen Jugendverbände („Verbandliche Jugendarbeit“). 188 Fragebögen haben uns erreicht und die Auswertung liegt nun vor.

Hier schlaglichtartig einige Ergebnisse aus dem Forschungsbericht des Kollegen Patrik C. Höring:

  • wenig überraschend: die Mitglieder- und Teilnehmendenzahlen sind deutlich rückläufig - ob dies nur coronabedingt ist oder aktuelle Debatten um die Rolle der Kirche nicht auch ihren Beitrag dazu leisten, kann nur vermutet werden
  • Bestimmte Dinge lassen sich digital nicht kompensieren: das Ferienlager allen voran. Gleichzeitig aber ist mit viel Kreativität und Spontaneität Neues entstanden: vom digitalen Spieleabend bis zu lokalen Kleinstformaten.
  • Bei den digitalen Tools dominieren Videokonferenzen mittels Zoom, Teams o.ä. vor den kollaborativen Tools wie Jamboard etc. und das sowohl hinsichtlich der Eignung wie dem Bekanntheitsgrad.
  • Zum Zusammenhalt trugen aber auch analoge Formate bei, wie das Überbringen von Briefen und Aktionsmaterial, Treffen in Kleinstgruppen an der frischen Luft, Rallyes u.ä.
  • Im Blick auf die Erfahrungen während des Lockdown bestätigen sich die allgemeinen Beobachtungen bzw. Befürchtungen: Es hat an vielen Ecken gemangelt oder gehakt – ob Information und Unterstützung oder technische Umsetzung. Darunter litt sowohl die persönliche Motivation wie die Dynamik in Leiterrunde oder Gruppe.
  • Eine Mehrheit gibt an, dass „der Glaube in der Pandemie Kraft gegeben habe“. In welcher Form, ließ sich allerdings durch die Untersuchungsmethode nicht erheben.
  • Knapp die Hälfte der Befragten blickt skeptisch in die Zukunft. Dazu mag die im Sommer 2021 zwar hoffnungsvoll wirkende, aber letztlich doch unsichere Perspektive, vor allem im Blick auf eine mögliche weitere ‚Welle‘ im Herbst, nach den Urlaubsreisen, beitragen.
  • Hinsichtlich der Entwicklung der Jugendarbeit scheinen sich die meisten einig: Wir kehren zurück zu dem, wie Jugendarbeit vor der Pandemie gemacht wurde.

Den vollständigen Bericht findet ihr hier auf

religio-altenberg.de

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Die junge Generation gehört zu den großen Verlierern der Coronapandemie – und dies nicht nur wegen Schulschließungen und Homeschooling. Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (AGJ) und Hochschullehrerin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, bezieht sich in ihrem Artikel in der Zeitschrift neue caritas 17/2021 auf Befragungen von Familien, jungen Menschen und Jugendämtern. Daraus folgert sie: Städte und Landkreise müssen neue Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe anbieten.

Laut Studien "denken fast 65 Prozent [der jungen Menschen], dass sie weder hinsichtlich der Folgen der Pandemie noch in dem, was sie in der Pandemie geleistet haben - sei es im Homeschooling, sei es durch den Verzicht auf soziale Kontakte in der Sorge um die Älteren - wahrgenommen werden. Zwar haben 99 Prozent der Jugendlichen ein eigenes internetfähiges Gerät. Die meisten besitzen allerdings ein Smartphone und nicht unbedingt einen Rechner, oder aber die Haushalte verfügen über keine entsprechenden Internetverbindungen und ausreichend Datenvolumen. 72 Prozent der jungen Menschen sind in Sorge, jemanden anstecken zu können. Über 70 Prozent der Befragten haben zu Hause immer oder fast immer jemanden, der ihnen hilft, wenn sie ein Problem haben, was auf den starken familialen Zusammenhalt in der Pandemie verweist. 68 Prozent der Jugendlichen haben Zukunftsängste. 60 Prozent fühlen sich einsam. Ein Drittel der Jugendlichen hat größere finanzielle Sorgen. Das Zitat 'Wir Jugendlichen werden doch nur als Schüler gesehen. Wir sollen lernen und lernen und lernen...' bringt am zutreffendsten das Lebensgefühl der jüngeren Generation in der Pandemie zum Ausdruck. Sie wehren sich entschieden dagegen, als sogenannte 'Corona-Generation' etikettiert und stigmatisiert zu werden. Vor allem diejenigen jungen Menschen, die sich an "Orten zum Abhängen" sozial austauschen, werden von den Folgen der Pandemie besonders stark belastet ... Kinder und Jugendliche sind sehr stark auf den familialen Nahraum und ihre Eltern angewiesen. Das hat Auswirkungen auf ihre sozialen Teilhabechancen und ihre Gesundheit ... Die Folgen der (sozialen) Kontakteinschränkungen beeinflussen das ganze Leben und die Zukunftschancen der jungen Generation. Übergänge vor allem in den Ausbildungsbereich oder das Hochschulstudium sind unklar, es kommt zu einer schleichenden Entkopplung von Statusübergängen ... Bei jungen Menschen ist die Frustration aufgrund verpasster Chancen besonders groß (vertane Jugendzeit) ... Die Pathologisierung als "Corona-Generation" droht, wenn der Blick einseitig auf gesundheitliche Folgen der Pandemie gelenkt wird. Im Fokus der öffentlichen Debatte stehen "Diagnosen" von Lerndefiziten - Jungsein ist aber viel mehr als Schule. Verkürzte Sichtweisen auf den Alltag der jungen Generation dethematisieren alles das, was Kinder, Jugendliche und Familien in der Pandemie geleistet haben, und blenden wesentliche Aspekte ihrer Lebenssituationen aus ... Adressatengruppen, die verstärkt in das Blickfeld der Jugendämter rücken, sind junge Menschen mit psychischen Problemen und Suchterkrankungen sowie Familien mit geringen sozialen und materiellen Ressourcen ... Rund 90 Prozent der Befragten geben an, dass die Übergänge in das Vereinsleben (zum Beispiel Sport, Kultur, Umwelt, Selbstorganisationen) in einem erheblichen Ausmaß weggebrochen sind. Gerade diese sozialen Orte spielen im Sozialisationsprozess der jungen Menschen eine zentrale Rolle. Dafür steht im Leben junger Menschen oftmals nur ein kurzes Zeitfenster zur Verfügung, das in den letzten beiden Jahren pandemiebedingt fast komplett geschlossen war ..."

Nach anderthalb Jahren Pandemieverlauf nimmt ein Themenheft der Zeitschrift „das baugerüst“ der evangelischen Kirche die aktuelle Situation der (kirchlichen) Jugendarbeit, die Einschränkungen und die Herausforderungen für die Weiterarbeit in den Blick.

Wer weiß Bescheid? Wo gibt es Tipps für die Jugendarbeit vor Ort?

Meldet euch gerne, wenn es Fragen rund um die Corona-Schutzverordnung und ihre Umsetzung für die Felder der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendpastoral gibt. 

Barbara Pabst

Barbara Pabst

Referentin für Offene Kinder- und Jugendarbeit |
Jugendhilfe & Schule

Wir möchten die vorausschauende Planung zur Wiederaufnahme von Veranstaltungen im pfarrlichen Bereich unterstützen und stellen auch in diesem Jahr eine Sonderförderung über den Kirchlichen Jugendplan zur Verfügung. Die Sonderförderung zielt ab auf kurzfristig anfallende Stornokosten in Höhe von 4,50€ pro Tag und Teilnehmer, falls Veranstaltungen dann aufgrund des Infektionsgeschehens doch nicht stattfinden können. Dies gilt, sofern keine anderen Möglichkeiten bestehen, die Kosten aufzufangen. Daher ist es immer wichtig, zuerst mit dem Reiseveranstalter in Kontakt zu treten.

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Aufblühen 2021 ist unser Angebot für den Re:Start eurer Kinder- und Jugendarbeit. Du findest hier alles Mögliche, was dir den Wiedereinstieg in die Jugendarbeit nach Corona erleichtert. Es gibt viel zu entdecken!

Vor Ort entstehen oft detaillierte Fragen, die eine individuelle Beratung benötigen. Eure Ansprechpartner/innen dazu sind immer die Katholische Jugendagenturen in den Regionen des Erzbistums Köln. Hier findet ihr auch weitere Veranstaltungen zu pädagogischen, organisatorischen und sonstigen aktuellen Fragen in dieser Corona-Zeit. Nehmt hier gerne Kontakt auf!

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Katholische Jugendagentur Düsseldorf gGmbH

Fachbereichsleitung Territoriale & Verbandliche Jugendarbeit

Stephan Schneider
Kirsten Schmitz

Katholische Jugendagentur Köln gGmbH

Fachbereichsleitung Territoriale & Verbandliche Jugendarbeit

Kirsten Schmitz
Lisa Mattern

Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rheinberg, Oberberg gGmbH

Fachbereichsleitung Territoriale & Verbandliche Jugendarbeit

Lisa Mattern
Rüdiger Sweere

Katholische Jugendagentur Bonn gGmbH

Fachbereichsleitung Territoriale & verbandliche Jugendarbeit

Rüdiger Sweere
Nicole Kaluza

Katholische Jugendagentur Wuppertal gGmbH

Referentin Territoriale und verbandliche Jugendarbeit

Nicole Kaluza